{"id":19,"date":"2016-03-02T12:40:40","date_gmt":"2016-03-02T11:40:40","guid":{"rendered":"http:\/\/sz-hoernerkirchen.de\/t\/?page_id=19"},"modified":"2016-03-02T15:40:13","modified_gmt":"2016-03-02T14:40:13","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sz-hoernerkirchen.de\/?page_id=19","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Im Oktober 1967 wurde der Spielmannszug durch den B\u00fcrgermeister, den Amtmann, allen Vereinen aus der Umgebung und dem damaligen 1. Vorsitzenden Bruno Maukel aus der Taufe gehoben. Die Schulvereinigung \u00fcbernahm die Schirmherrschaft, aus der wir uns allerdings 1976 l\u00f6sten und seitdem als Selbst\u00e4ndiger Verein auftreten.<\/p>\n<p>So fing es an! In der Schulchronik hei\u00dft es: Am 20.04.1968 um 15.00 Uhr marschierte unter der Leitung des Musikzugf\u00fchrers Herrn Bruno Maukel der Spielmannszug der D\u00f6rfergemeinschaftsschule auf dem Schulhof auf, um die Ehreng\u00e4ste und die zahlreich erschienenen Einwohner des Amtsbezirkes in einem Deb\u00fct durch M\u00e4rsche und Lieder zu erfreuen. Bei der Gelegenheit \u00fcberreichten die Vertreter der Volksbank (Filiale H\u00f6rnerkirchen) dem Spielmannszug einen Tambourstab mit Leuchtspitze (Batteriespeisung) und ein Paar Becken. Herr Behrmann, 1.Vorsitzender des Schulvereins, dem der Spielmannszug unterstellt ist, dankte f\u00fcr die wertvollen Gaben und w\u00fcnschte allen Spielern, die sich in den letzten Monaten selbstlos f\u00fcr diese sch\u00f6ne Freizeitbesch\u00e4ftigung eingesetzt hatten, weiterhin viel Erfolg und Unterst\u00fctzung des d\u00f6rflichen Lebens.<\/p>\n<p>1972 hei\u00dft es dann weiter: In den letzten f\u00fcnf Jahren wurden beachtliche Erfolge erzielt. Die Spielleute haben sich bereits soweit gesteigert, da\u00df sie jetzt auch an Wettk\u00e4mpfen teilnehmen k\u00f6nnen. Bisher spielte der Spielmannszug auf Turnfesten, Feuerwehrfesten, Laternenumz\u00fcgen, Schulfesten und regelm\u00e4\u00dfig auf der Bokel-M\u00fchle. Am Sonntag, den 14. Mai wird auf dem Sportplatz H\u00f6rnerkirchen um 15.00 Uhr ein \u201eTag des Spielmannszuges\u201c veranstaltet. Sechs Spielmanns- und Fanfarenz\u00fcge haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.<\/p>\n<p>Am 1. Mai 1972 war unser erster Musikwettstreit beim Musikfest in Kiebitzreihe. Wir belegten den 4. Platz. Mit sehr viel Eifer und Flei\u00df wurde weiterge\u00fcbt, und im Herbst 1973 fuhren wir in die Kieler Ostseehalle zum Landesmusikfest. Die Freude war sehr gro\u00df, als wir zum ersten Mal einen 1. Platz mit nach Hause brachten. Von diesem Zeitpunkt an wuchs das Selbstvertrauen der Spieler und des gesamten Zuges. Am 28. August 1976 fuhren wir wieder zum Landesmusikfest, diesmal nach Burg\/Dithmarschen. Wir konnten es kaum fassen, dort einen 1. Rang mit Auszeichnung belegt zu haben. Dies war ein sch\u00f6ner Erfolg, doch den H\u00f6hepunkt sehen wir im Jahre 1977. Anl\u00e4\u00dflich unseres 10j\u00e4hrigen Bestehens richten wir ein gro\u00dfes Musikfest aus, an dem rund 1000 Spielleute teilnehmen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1977 wurden au\u00dfer dem eigenen Musikfest noch sechs andere Musikfeste besucht in Hohenwestedt, Deutsch-Evern, Marne, Tornesch, Gl\u00fcckstadt und in Kellinghusen wurde beim Landesmusikfest ein 1. Rang in der Oberstufe erreicht. Ende\u00a0 des Jahres 1977 trat der 1. Vorsitzende Bruno Maukel aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcck, blieb aber, soweit er konnte, dem Spielmannszug treu. Ihm gilt auch ein ganz besonderer Dank f\u00fcr seine Leistung in der Aufbauarbeit und f\u00fcr die ersten 10 Jahre. Nachfolger wurde Peter K\u00fchn, der bislang als 2. Vorsitzender fungierte.<\/p>\n<p>1978 wurde ein 1. Rang beim Landesmusikfest in Hamburg-Osdorf erzielt. F\u00fcr den Kassenwart R\u00fcdiger Rixe war der 2. Platz bei einem Wettstreit in Kellenhusen interessanter, er war mit 1000,-DM ausgesetzt. Dieser war nat\u00fcrlich auch ein pers\u00f6nlicher Erfolg der \u00dcbungsleiter Peter Sauer und Martina Husfeldt. 1978 h\u00f6rten wir von einem bekannten Spielmannszug, da\u00df in D\u00fcsseldorf der Rosenmontagsumzug vergr\u00f6\u00dfert werden soll. Grund genug f\u00fcr uns, sich beim Comitee D\u00fcsseldorfer Carneval zu bewerben und wir hatten Gl\u00fcck, sieben Mal bis 1985 konnten wir dabeisein.<\/p>\n<p>Den Ablauf so einer Fahrt von drei Tagen m\u00f6chte ich einmal ganz kurz in wenigen S\u00e4tzen schildern. Sonnabend, 9.00 Uhr Abfahrt, es geht zum n\u00e4rrischen Treiben, im Bus ist die Stimmung ausgezeichnet. 16.00 Uhr Ankunft im Hotel Prinz Anton, Zimmer verteilen. Abends geht es mit alle man in die Altstadt und auf den Rummel. Danach zur\u00fcck ins Hotel- Wir haben noch zwei anstrengende Tage vor uns. Lieber Leser, Karneval f\u00fcr einen Spielmannszug ist nicht High-Life in T\u00fcten, sondern Stre\u00df. Sonntagmorgen Auftritt in den Messehallen, hier sind alle Wagen, die im Rosenmontagsumzug mitwirken ausgestellt. Anschlie\u00dfend geht es nach Reisholz, einem Vorort von D\u00fcsseldorf. Mittagessen (Gr\u00fcnkohl), danach Aufstellung zum Umzug. Dieser Umzug ist nicht viel k\u00fcrzer als der Rosenmontagsumzug. Danach geht\u2019s wieder in die Messehallen zu einem kurzen Auftritt. Wieder ins Quartier zum Abendessen. Abends ein Auftritt bei der Karnevalssitzung und morgen ist auch noch Rosenmontag, na denn man zu. Rosenmontagmorgen: Fr\u00fchst\u00fcck, Sachen packen und im Bus verstauen. 10.00 Uhr Abfahrt zum Antreteplatz am Rheinufer, denn um 11.00 Uhr soll der ganze Zug stehen. In der Aufstellung ist er etwa 4,5 km lang, in der Bewegung etwa 7 km. Wir steigen aus dem Bus und \u201eAch, Herrje\u201c, da fehlen ja 4 Leute, die sind noch in der Unterkunft am gegen\u00fcberliegenden Rheinufer. Aber Gott sei Dank, ein anderer Verein bringt sie mit. Jetzt geht das Warten los. Um 11.00 Uhr stehen wir am Antreteplatz und um ca. 13.00 Uhr setzt sich die Spitze des Zuges in Bewegung, um 14.00 Uhr kommen wir in Gange und los geht\u2019s 7 km durch \u00fcberf\u00fcllte Stra\u00dfen. Aber Spa\u00df macht\u2019s. Anstrengung, gleich kommt die Fernsehkamera. Weiter geht\u2019s (f\u00fcr einige hei\u00dft es schon: Z\u00e4hne zusammenbei\u00dfen)! 16.45 Uhr sind wir am Ende des Marsches, 17.15 Uhr ab in den Bus und nach Hause. Aber sch\u00f6n war\u2019s doch!!<\/p>\n<p>Auftritte haben wir in den vergangenen Jahren bei den verschiedensten Anl\u00e4ssen gehabt. Heidebl\u00fctenfest, Stapellauf, Er\u00f6ffnung eines Autohauses in Elmshorn, Gilde in Neuenbrook, regelm\u00e4\u00dfige Konzerte Pfingsten in Wenningstedt, wo uns mit der Gemeinde eine herzliche Freundschaft verbindet. Zweimal sind wir schon \u00fcber Pfingsten zum Zelten nach Wenningstedt gefahren. Unz\u00e4hlige Umz\u00fcge bei Feuerwehrfesten, Laternenumz\u00fcgen und Sch\u00fctzenfeste. Jedes Jahr etwa 35-40 verschiedene Auftritte.<\/p>\n<p>1983 \u00fcbernahm R\u00fcdiger Rixe den 1. Vorsitz von Peter K\u00fchn. Peter blieb weiterhin aktiv als Stabf\u00fchrer. Erstmalig fuhren wir Pfingsten f\u00fcr 3 Tage zum Zelten nach Wenningstedt\/Sylt. Auftritte und Konzerte waren in Rantum, Wenningstedt und List. Das Wetter war durchwachsen, die Stimmung um so besser. 1983 wurde ein 1. Rang beim Landesmusikfest in Glinde erzielt. Ansonsten m\u00f6chte ich noch einmal etwas zur Kameradschaftspflege sagen, hier sind Fahrten ins Blaue wie Hansaland und Heidepark Soltau gemacht worden, au\u00dferdem viele Fahrradrallys und viele andere Sachen mehr. Erw\u00e4hnen m\u00f6chte ich noch die immer gut besuchten Grillabende in Westerhorn.<\/p>\n<p>1984 sind besonders der Karneval, die Zeltfahrt nach Wenningstedt zu erw\u00e4hnen. Am 13. Juli konnten wir mit zwei Bussen zum 125 j\u00e4hrigen Bestehen Wenningstedts als Nordseeheilbad fahren, wobei ich nochmals auf das besonders herzliche Verh\u00e4ltnis zu dem damaligen Kurdirektor Heinz Koppelt hinweisen m\u00f6chte. Das 1. Dorffest in H\u00f6rnerkirchen darf man, glaube ich, auch als vollen Erfolg bezeichnen, genau wie im Dezember die Einweihung der Mehrzweckhalle, die durch ihre Gr\u00f6\u00dfe vielen ortsans\u00e4ssigen Vereinen optimale Bedingungen bietet, auch uns. Wir veranstalteten im Oktober einen Bunten Abend in der Gastst\u00e4tte \u201eZur Tankstelle\u201c bei Peter und Elisabeth Leisching, dazu waren 220 ehemalige Mitglieder eingeladen und ca. 80 waren dieser Einladung gefolgt.<\/p>\n<p>1985 zum vorl\u00e4ufig letzten mal Karneval in D\u00fcsseldorf, und zwar sind so viele andere Bewerber vorhanden, da\u00df man sich entschlo\u00df, Musikz\u00fcge, die schon oft mitwirkten, gegen andere auszutauschen. Und vom 15. bis 17. Juni 1985 fuhren wir an die Mosel. Hierzu ein Bericht aus meinen Aufzeichnungen: 15. Juni 4.30 Uhr morgens fahren wir ab, nach einer lustigen Busfahrt geben wir um 15.00 Uhr in Cochem ein Konzert (toller Erfolg). Um 18.00 Uhr sind wir am Ziel Longuich bei Trier, wir werden aufgenommen, als w\u00e4ren wir zu Hause. Abends wird gegrillt und auch der Weinkeller findet Beachtung. 16. Juni Dampferfahrt auf der Mosel, Moselrundfahrt und nachmittags erkl\u00e4rt uns unser Pensionswirt bei einem Gang durch die Weinberge, was man alles wissen mu\u00df. 17. Juni wir fahren ins Fantasialand. Das Fantasialand ist ein gro\u00dfer Freizeitpark in Br\u00fchl. Um 16.oo Uhr geht\u2019s Richtung Heimat. Erw\u00e4hnen m\u00f6chte ich auch noch unser 1. Konzert in der Mehrzweckhalle H\u00f6rnerkirchen unter reger Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Am 20. Dezember 1985 verstarb unser Ehrenmitglied , langj\u00e4hriger Vorsitzender und Gr\u00fcnder Bruno Maukel. Trotz langer Krankheit verstarb er f\u00fcr uns pl\u00f6tzlich und unerwartet, vor allen Dingen viel zu fr\u00fch. Aber ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df Bruno in unserem Verein immer seinen Platz behalten wird.<\/p>\n<p>1986 war als H\u00f6hepunkt wohl wieder eine viert\u00e4gige Moselfahrt nach Longuich mit Konzerten in Cochem, Bernkastel-Kues und Traben-Trabach.<br \/>\nWir besuchten das Musikfest in Langenhorn (Nordfriesland).Weiter Pfingstkonzert in Wenningstedt, Dorffest in H\u00f6rnerkirchen und vieles mehr.<\/p>\n<p>1987 war unser Musikfest wohl der H\u00f6hepunkt. 14 Musikz\u00fcge mit ca. 500 Spielleuten und \u00fcber 1000 Besucher konnten wir bei herrlichem Wetter in Brande-H\u00f6rnerkirchen begr\u00fc\u00dfen. Vorangegangen waren diesem Musikfest ein Konzert am 11. Januar , ein Grillabend und ein Festball. Au\u00dferdem nahmen wir am Kreismusikfest in Elmshorn teil. Andrea Thies (unsere \u00dcbungsleiterin seit 10 Jahren ) heiratet R\u00fcdiger H\u00fclsen.<\/p>\n<p>Ab 1987 jedes Jahr Auftritt in der Holstenhalle Neum\u00fcnster beim Galaabend des Verbandes der Z\u00fcchter Holsteiner Pferde. Und unsere Fahrt nach Bayreuth: 17. Juni 00.00 Uhr Abfahrt, 11.00 Uhr F\u00fchrung durch das Erzbergwerk Glei\u00dfinger Fels in Fichtelberg, 18. Juni Stadtf\u00fchrung durch Bayreuth, usw. Aber jetzt kommt\u2019s! Freitag 19. Juni Auftritt in einem gro\u00dfen 4000-Mann-Zelt in Bayreuth als Vorgruppe von \u201eTruck Stop\u201c Samstagabend Mitwirkung an einem Heimatabend im Zelt und Sonntag Teilnahme am Festumzug durch Bayreuth mit 6000 Trachten.<br \/>\nIn 1987 \u00fcbernimmt Birgit Blum die Stabf\u00fchrung von Peter K\u00fchn.<\/p>\n<p>Seit April 1988 fahren wir regelm\u00e4\u00dfig 1-2 mal im Jahr \u00fcbers Wochenende nach Emmelsb\u00fcll zum \u00dcben. Wir haben dort in der n\u00e4he von Nieb\u00fcll einen Bauernhof f\u00fcr uns allein. Sicher ein Grund weshalb diese Fahrten so beliebt sind. Unsere Ausfahrt in diesem Jahr f\u00fchrte uns f\u00fcr 10 Tage zum H\u00fcttenurlaub nach Hunderfossen in der N\u00e4he von Lillehammer in Norwegen. Meiner Meinung nach die sch\u00f6nste unserer Fahrten: eine Bilderbuchfahrt. Von der Landschaft unverge\u00dfliche Eindr\u00fccke, wie der Trollstieg oder der Blick vom 1500 Meter hohen Berg Dalsnibba auf dem Geirangerfjord. Unverge\u00dflich die Improvisation bei den Mahlzeiten mit 35 Personen mitten im Wald, wo die H\u00fctten standen.<\/p>\n<p>Fahren oder nicht \u2013 besser gesagt, trauen wir uns oder nicht: die gro\u00dfe Frage 1989. Vorweg: wir trauten uns zu fahren. Der Grund war folgender: Einladung zur Teilnahme am 1. Deutschen Bundesmusikfest der Bundesvereinigung Deutscher Blas- und Volksmusikerverb\u00e4nde vom 12. \u2013 15. Mai 1989 in Trier. Vielleicht ein paar Zahlen dazu: Stichtag 10. Januar 1989, 432 Vereine gemeldet, 40 Schulen (ca. 600 Klassenr\u00e4ume ) belegt, insgesamt 20300 Teilnehmer.<\/p>\n<p>Wir haben an 2 Wertungen teilgenommen. Die Aufregung hat sich gelohnt! \u00dcbrigens waren nur 6 oder 7 Musikz\u00fcge aus Schleswig-Holstein dabei. Pfingstmontag die Abschlu\u00dffeier mit 8000 Spielleuten, ein unverge\u00dflicher Anblick! In diesem Jahr haben wir ein Fu\u00dfballturnier der Spielmannsz\u00fcge aus der Umgebung wieder aufleben lassen. Teilgenommen haben \u00fcber 30 Mannschaften. Eine Tradition, die jedes Jahr stattfinden soll.<\/p>\n<p>Die Feuerwehren des Amtsbezirkes Brande-H\u00f6rnerkirchen-Osterhorn, Bokel und Westerhorn wurden 100 Jahre ( jede f\u00fcr sich, nicht alle zusammen).Aber 1990 im Januar fing es mit einem gut besuchten Konzert im Lindenhof in Westerhorn an. Dann aber viele Auftritte bei den Feuerwehren. Au\u00dferdem Pfingsten \u2013 Konzert in Wenningstedt auf Sylt, Dorffest in H\u00f6rnerkirchen, 850 Jahre Stadt Barmstedt und vieles mehr. Unsere Ausfahrt f\u00fchrte uns f\u00fcr 6 Tage nach Longuich an die Mosel. Im Herbst 1990 nach einer Nachwuchswerbung in der Schule kamen wieder 20 Anf\u00e4nger zu uns, die auch 1991 bei der Stange blieben. Wir fuhren alle gemeinsam wieder einmal nach Emmelsb\u00fcll.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Fahrt \u00fcber mehrere Tage haben wir in 1991 im Hinblick auf unsere vielen jungen Mitglieder nicht veranstaltet. Da\u00df hei\u00dft aber nicht, da\u00df nichts passiert ist. Es gab eine Fahrt ins Blaue, die uns ins Hansaland f\u00fchrte, sowie ein Spielfest f\u00fcr unsere Mitglieder. Au\u00dferdem wurde ein zweites \u00dcbungswochenende im November in Emmelsb\u00fcll durchgef\u00fchrt. Auch diesmal ein Riesenerfolg f\u00fcr alle. Im November wurde uns von der Schule erneut erm\u00f6glicht, unseren Verein im Unterricht vorzustellen, also f\u00fcr Nachwuchs zu werben. Diesmal kamen 10 Anf\u00e4nger zu uns. Aber trotzdem geht der normale Spielbetrieb weiter, mit Kinderfesten, Sch\u00fctzenfesten, Laternenumz\u00fcgen und und und.<\/p>\n<p>Unser Jubil\u00e4umsjahr er\u00f6ffnen wir am 16. Februar mit einem Konzert in der Gastst\u00e4tte \u201eZur Tankstelle\u201c. Es tanzt am Schlu\u00df sogar eine Tanzgruppe ganz professionell zum Can Can. Weiter ging es mit dem Feiern am 23. Mai mit dem gro\u00dfen Kommers. Alle hatten sehr viel Spa\u00df dank der lockeren Atmosph\u00e4re durch Harald den Barden und den Quickborner Fanfaren. Am 24. Mai geht es dann mit dem Musikfest weiter. Den ganzen Tag schwingt und klingt der ganze Amtsbezirk. . Den Abschlu\u00df unserer Feierlichkeiten bildet dann noch ein Festball. Dort gab der Ehemaligenzug noch ein kleines Konzert, bevor das Tanzen bis in den fr\u00fchen Morgen richtig los ging.Eine Fahrt gab es auch in 1992 nicht da uns die Vorbereitungen f\u00fcr unser Musikfest usw. doch sehr in Anspruch genommen haben. Aber alles andere war wie jedes Jahr dabei.<\/p>\n<p>In 1993 fahren wir wieder los. Diesmal zum ersten Europ\u00e4ischen Musikfest nach Trier. Die Dimensionen sind \u00e4hnlich wie beim Bundesmusikfest, vielleicht sogar etwas gr\u00f6\u00dfer das ganze. Auf jedenfall ist es sehr beeindruckend. Auch hier k\u00f6nnen wir in unserer Starterklasse einen guten Erfolg mit nach Hause bringen. 1993 war auch das erstemal, da\u00df wir uns bei einem St\u00e4ndchen v\u00f6llig vertan hatten. Wir waren zwar zur richtigen Zeit am richtigen Ort jedoch in der falschen Stra\u00dfe. Wir haben aber dann nach Beendigung unseres ersten Marsches die richtige Stra\u00dfe doch noch gefunden. So kann es gehen, wenn man viel zu tun hat. Es jagte ein Auftritt den anderen. Wir haben das Jahr dann wie \u00fcblich mit dem Weihnachtsmarkt und unserer Weihnachtsfeier beendet.<\/p>\n<p>1994 fand sozusagen wieder ein Generationenwechsel statt. Der bisherige 1. Vorsitzende R\u00fcdiger Rixe wurde von Thorsten Kr\u00fcger abgel\u00f6st. Dieser hat den Posten bis heute inne. Wir haben sehr viel mit dem Spielen von St\u00e4ndchen zu tun und es heiratet wieder ein langj\u00e4hriges Mitglied unseres Vereins. Diesmal ist es Tanja Rosentreter, die Markus Kriegsmann ehelicht. Wir verbringen eine Nacht in einer Turnhalle in Stapelholm und fahren \u00fcbers Wochenende nach D\u00e4nemark in ein Ferienhaus. Da besuchen wir auch das Legoland. Dort gibt es nicht nur was f\u00fcr die Kleinen, auch die Erwachsenen waren hellauf begeistert.<\/p>\n<p>Im Spielmannszug grassiert das Heiratsfieber. Im Januar heiratet Carmen Langwaldt Jens Mewes und wir sind wieder mit einem St\u00e4ndchen auf dem Polterabend dabei. Im Fr\u00fchjahr mu\u00dften wir dann leider einen herben R\u00fcckschlag hinnehmen. Das von uns veranstaltete Fr\u00fchjahrskonzert fand in der Bev\u00f6lkerung leider keinen Anklang war sehr sehr sp\u00e4rlich besucht. Wir konnten jeden einzelnen mit Handschlag begr\u00fc\u00dfen. Im Mai 1995 gab es dann wieder eine Eheschlie\u00dfung. Der 1. Vorsitzende Thorsten Kr\u00fcger heiratet die Schriftf\u00fchrerin Birgit Blum, also die erste reine Spielmannszugehe. Dann im Juni das n\u00e4chste Gro\u00dfereignis. Die Fahrt zum 2. Deutschen Bundesmusikfest nach M\u00fcnster. Es lief alles \u00e4hnlich ab wie bei den vorangegangenen Gro\u00dfveranstaltungen die wir besucht haben. Unser Wertungsergebnis war nicht ganz so gut wie erhofft, aber wir konnten zufrieden sein. Immerhin waren wir Sieger unserer Klasse (allerdings auch einziger Starter). Zu erw\u00e4hnen w\u00e4re in 1995 sicherlich noch die Teilnahme am Eulenfest in Quickborn. Dies ist ein gro\u00dfer Laternenumzug mit ca. 5-6 Spielmannsz\u00fcgen, die von verschiedenen Standorten im Ort, sternf\u00f6rmig zu einem See marschieren. Den Abschlu\u00df bildet ein gro\u00dfes H\u00f6henfeuerwerk.<\/p>\n<p>1996 war bisher wenig ereignisreich. Neben den normalen Auftritten bei Sch\u00fctzen und Kinderfesten, Laternenumz\u00fcgen und St\u00e4ndchen haben wir keine l\u00e4ngere Fahrt unternommen. Aber einen Tagesausflug auf die Insel Amrum, die wir dann mit dem Fahrrad erkundet haben. Trotz des durchwachsenen Wetters hat es allen gut gefallen. Dieses Jahr ist f\u00fcr uns recht schwarz, da wir einige Auftritte mangels Spieler absagen m\u00fcssen. Aber wir sind wie immer guter Hoffnung und starten im Herbst mal wieder eine Werbeaktion. Diese bringt uns einige Anf\u00e4nger und wir hoffen weiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit einem \u00dcbungswochenende in Emmelsb\u00fcll beginnen wir das Jahr 1997. Ein H\u00f6hepunkt ist im Mai die Hochzeit unserer langj\u00e4hrigen Mitglieder Volker Kr\u00fcger und Petra Semmelhack. Die Beiden werden mit einem Festumzug durchs Dorf, angef\u00fchrt vom Spielmanns- und Fanfarenzug Quickborn, \u00fcberrascht. Beim Gildefest in Neuenbrook \u00fcbernehmen wir in diesem Jahr die musikalische Gestaltung des ganzen Abends. In diesem Jahr wird seit langer Zeit mal wieder ein Umzug anl\u00e4\u00dflich des Kinderfestes durchs Dorf durchgef\u00fchrt. Im Sommer 1997 beschlie\u00dfen wir die alten Pullunder abzuschaffen, da diese im Laufe der Jahre schon recht unansehnlich geworden sind. Daf\u00fcr werden dunkelblaue Westen angeschafft.<br \/>\nEin weiterer H\u00f6hepunkt 1997 ist die Fahrt nach Berlin. Dort machen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Filmstudios Babelsberg. Wir schauen uns den Berliner Zoo an und machen am Abend den Ku`damm unsicher. Im November geben wir ein Jubil\u00e4umskonzert, da der Spielmannszug ja 30 Jahre besteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In 1998 gibt es f\u00fcr die Trommler eine Neuerung. Seit diesem Jahr benutzen sie Tragegestelle zum tragen ihrer Trommeln. Zu den Auftritten l\u00e4sst sich sagen: Kinderfeste und Laternenumz\u00fcge bilden unsere Hauptaktivit\u00e4ten. Im November fahren wir als Dankesch\u00f6n f\u00fcr unsere Ausbilder zum Brasilianer nach Hamburg. Essen bis zum Abwinken. Aber damit wir alle nicht zu dick werden geht es Ende November noch mal zum Schwimmen ins Arriba.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Januar 1999 gibt es wieder ein \u00dcbungswochenende. Dieses mal jedoch nach Nindorf im Aukrug. Das ist nicht so weit wie nach Emmelsb\u00fcll. Ein sehr netter umgebauter Bauernhof. Es gef\u00e4llt uns dort sehr gut. In diesem Jahr wird der Amtsvorsteher Helmut Thies 70 Jahre. Wir spielen ihm ein St\u00e4ndchen, da er immer sehr viel f\u00fcr uns \u00fcbrig hat. Die Himmelfahrtstour ist in diesem Jahr etwas besonderes. Wir machen keinen Fahrradausflug, wie all die Jahre. Sondern machen eine Kanutour durchs Moor. Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht. Da wir im November wieder ein Konzert veranstalten wollen, legen wir im Oktober ein zweites \u00dcbungswochenende in Nindorf ein. Dieses ist dann dort auch das letzte, da wir M\u00e4use als Untermieter entdeckt haben und nicht besonders begeistert davon sind. Das \u00dcbungswochenende war sehr erfolgreich, das anschlie\u00dfende Konzert leider nicht. Wir haben leider zu wenig Werbung gemacht und dementsprechend wenig Besucher gehabt. In diesem Jahr findet der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz, den wir immer zusammen mit der DLRG veranstaltet haben, das letzte mal statt. Der Aufwand steht in keinem Verh\u00e4ltnis mehr zum Ertrag, seitdem der Weihnachtsmarkt in Barmstedt auch am Sonntag ge\u00f6ffnet hat. Eine sch\u00f6ne Tradition geht zu Ende.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2000 gibt es neben den normalen Auftritten zu St\u00e4ndchen, Kinder- und Sch\u00fctzenfesten und Laternenumz\u00fcgen wenig zu sagen. Im Oktober fahren wir f\u00fcr 4 Tage in den Center Parc nach Bispingen. Wir fahren zwischdurch noch in den Heide Park und haben viel Spa\u00df dabei. Die Stimmung unter den Mitgliedern ist prima. Alle verstehen sich supergut, aber wir haben immer noch das Problem mit dem Nachwuchs. Der Vorstand entschlie\u00dft sich alle Mitglieder in die \u00dcberlegungen zu diesem Thema mit einzubeziehen und es kommt Anfang 2001 zu einer Krisensitzung. Dort stellt sich heraus, dass alle den Verein erhalten wollen und auch bereit sind daf\u00fcr etwas zu tun. Im M\u00e4rz 2001 gibt es daher einen Infotag in der Schule und daraufhin kommen tats\u00e4chlich 21 Kinder zu uns. Alle sch\u00f6pfen Hoffnung.<\/p>\n<p>Im August 2001 \u201ebesuchen\u201c wir unserer Ehrenmitglied Heinz Koppelt, den ehemaligen Kurdirektor von Wenningstedt, auf Sylt. Er feiert seinen 80. Geburtstag und wir spielen ihm ein St\u00e4ndchen. Ein weiteres nettes St\u00e4ndchen haben wir f\u00fcr den ehemaligen Wehrf\u00fchrer Werner Panzer gespielt. Mit Fackellicht und unserer Musik haben seine Feuerwehrkameraden ihm zu seinem 50. Geburtstag gratuliert. Im Herbst fahren wir zu einem weiteren \u00dcbungswochenende. Diesmal ging es nach Gro\u00df Thurow, ein kleiner Ort an Schaalsee. Allerdings werden wir auch dort nicht wiederkommen, da die Anfahrt einfach zu weit ist und au\u00dferdem die Spinnen in diesem Haus einfach die \u00dcbermacht haben. Am 11.11. veranstalten wir wieder ein Konzert unter dem Motto : Der Karneval beginnt! Die Besucherzahlen sind prima und das Programm ist sehr gut angekommen. Das erste Mal wurde rund um die Musikst\u00fccke eine Geschichte erz\u00e4hlt. Es hat den Besuchern scheinbar gefallen.<\/p>\n<p>Bei der Weihnachtsfeier kommt es zu einer kleinen Sensation. Alle aktiven Mitglieder werden f\u00fcr besondere Aktivit\u00e4t ausgezeichnet, das hei\u00dft: keiner hat mehr als 3 mal gefehlt. Das nenne ich Einsatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In 2002 gibt es wenig Auftritte. Daf\u00fcr aber einen ganz kuriosen Grund, warum wir gebucht wurden. In Wedel wird das Reepschl\u00e4gerhaus er\u00f6ffnet. Was dahinter steht ist nicht ganz klar, aber unsere blau-wei\u00dfe Uniform pa\u00dft so gut zur Einrichtung des Hauses. Deshalb hat man uns engagiert. Im Oktober fahren wir f\u00fcr 3 Tage nach Damp und holen uns dort Schwimmh\u00e4ute zwischen den Fingern und Zehen, weil wir so viel baden. Ein Spa\u00df f\u00fcr alle Altersklassen. Im November fahren wir mit den \u00dcbungsleitern zum Festival der Milit\u00e4rmusik in den Holstenhallen Neum\u00fcnster.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anfang 2003 gibt es wieder eine Krise. Einige langj\u00e4hrige Mitglieder sind ein wenig Spielmannszugm\u00fcde geworden. Zwecks Auflockerung des normalen \u00dcbungsbetriebes werden alle Ehemaligen angeschrieben, ob sie nicht Lust haben einmal im Monat zusammen Musik zu machen. Einfach nur so zum Spa\u00df. Es kommen tats\u00e4chlich einige Ehemalige, aber eine feste Einrichtung l\u00e4\u00dft sich daraus nicht machen. Gut f\u00fcr uns aktive Spielleute, einige sind geblieben und haben sich sogar entschlossen beim aktiven Spielmannszug mitzumachen. Im Herbst haben wir dann das vorerst ultimative Geb\u00e4ude f\u00fcr unser \u00dcbungswochenende gefunden. Es liegt in Elpersb\u00fcttel bei Meldorf. Wieder ein umgebautes Bauernhaus, das ziemlich einsam liegt und damit f\u00fcr unsere Zwecke ideal ist. Das \u00dcben macht viel Spa\u00df und die Stimmung unter den Spielleuten ist super. Ende des Jahres versucht der Jugendwart mit einigen j\u00fcngeren Mitgliedern an die alte Tradition des Weihnachtsmarktes mit der Teilnahme am Hexenmarkt anzukn\u00fcpfen. Dies jedoch nur mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg. Unsere Weihnachtsfeier findet erstmals in der Vereinsgeschichte nicht in den R\u00e4umen der Schule statt, sondern im Clubraum neben der Turnhalle. Die rechte Weihnachtsstimmung mag dort jedoch nicht aufkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Jahr 2004 steht wieder mal im Zeichen der Gemeinschaftspflege. Wir fahren zum Schwimmen und haben viel Spa\u00df bei unserer Himmelfahrtstour mit den gro\u00dfen Spa\u00dfr\u00e4dern und Dinocars, au\u00dferdem wieder ein \u00dcbungswochenende in Elpersb\u00fcttel. Unser Ehrenmitglied G\u00fcnter Hoops feiert mit seiner Frau Doris die goldene Hochzeit und wir gratulieren ihnen mit einem St\u00e4ndchen. Daneben erf\u00fcllen wir nat\u00fcrlich wieder unser Soll bei den \u00fcblichen Auftritten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anfang 2005 schon wieder ein \u00dcbungswochenende in Elpersb\u00fcttel, aber dort bringt der \u00dcbungsbetrieb wirklich am Meisten. Au\u00dferdem machen wir richtig viel Werbung f\u00fcr unser Konzert im M\u00e4rz und da soll dann nat\u00fcrlich alles prima laufen. Das Konzert unter dem Motto \u201eEine Reise um die Welt\u201c ist sehr gut besucht und kommt prima an. Wieder wird eine Geschichte erz\u00e4hlt, zu der wir die passenden Musikst\u00fccke spielen. Die ganze Reise ist scheinbar so realistisch r\u00fcber gekommen, dass ich nach dem Konzert gefragt wurde, ob wir diese Reise tats\u00e4chlich unternommen haben. Aus den Reihen der Spielleute wird der Ruf nach \u201emodernerer Musik\u201c lauter. Es wird ein Musikauswahlausschuss ins Leben gerufen. Dieser wird sich mit der Auswahl neuer Musikst\u00fccke befassen. Im Mai steht mal wieder eine Hochzeit auf unserem Spielplan. Sabrina Richter und Dirk Labusch heiraten. Im Dezember dann die zweite Hochzeit in diesem Jahr. Tanja Meyer und Stefan Schlisio schlie\u00dfen den Bund f\u00fcr\u00b4s Leben. Die Weihnachtsfeier wieder in anderen R\u00e4umlichkeiten. Diesmal feiern wir im \u201eG\u00fcllefass\u201c in Osterhorn. F\u00fcr unsere Zwecke ideal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Mai 2006 beteiligen wir uns an einer bundesweiten Aktion zugunsten des Ehrenamtes. Ein Konzert auf dem Marktplatz nutzen wir um uns mal wieder einem breiten Publikum zu zeigen. Ende Mai die n\u00e4chste Hochzeit: Catrin B\u00f6ttcher und Martin Pohl trauen sich. Ein Highlight f\u00fcr die Gemeinschaft: Wir machen eine Drei Muskel Tour in Ratzeburg. Draisine fahren, Fahrrad fahren auf Spa\u00dfr\u00e4dern und Kanufahren im Drachenboot. Es war ziemlich hei\u00df, hat aber sehr viel Spa\u00df gemacht. In diesem Jahr haben wir auch nach ziemlich langer Enthaltsamkeit mal wieder ein Musikfest mitgemacht. Die j\u00fcngeren Mitglieder, die so etwas noch nie mitgemacht hatten, waren ganz begeistert. Im August dann die kirchliche Hochzeit von Tanja und Stefan mit Spalierstehen und St\u00e4ndchen spielen. Kuriosum in 2006: Wir spielen ein St\u00e4ndchen f\u00fcr einen Jubilaren und seine Ehefrau auf der Bokel M\u00fchle. Ansonsten ist niemand dabei.<br \/>\nReichlich Laternenumz\u00fcge beschlie\u00dfen dann das Jahr und schon sind wir im Jubil\u00e4umsjahr 2007.<\/p>\n<p>Das Jubil\u00e4umsjahr wirft schon im Januar seine Schatten voraus. Wir legen einen \u00dcbungstag in der Schule ein. Im Februar folgt ein Zweiter. Wir wollen unser Jubil\u00e4umskonzert am 4. M\u00e4rz nat\u00fcrlich besonders gut hinkriegen. Die neuen Medien haben am 19. Februar nun auch den Spielmannszug erreicht: www sz-hoernerkichen.de. Die erste Homepage geht ins Internet. Die Probenarbeit f\u00fcr das Konzert hat sich gelohnt. Es kommen mehr Besucher als erwartet. Der Saal ist brechend voll. Ein toller Erfolg. Weitere Besonderheiten sind in diesem Jahr die Mitwirkung des Vereins an einer Abschlussarbeit f\u00fcr die Schule. Drei Mitglieder beteiligen sich mit dem Projekt Sopranfl\u00f6te an der Projektwoche der Grund- und Hauptschule. F\u00fcr die Gemeinschaft wird ein Bildernachmittag, ein Ausflug in den Tierpark Hagenbeck und ein Ausflug in den Hochseilgarten nach Heist veranstaltet. Immer nebenbei laufen die Vorbereitungen f\u00fcr das geplante Musikfest am 9. September. Neben den \u00fcblichen Auftritten bei Laternenumz\u00fcgen begleiten wir den Festumzug zum 100 j\u00e4hrigen Bestehen des SV H\u00f6rnerkirchen. Wir spielen St\u00e4ndchen und nehmen selbst auch an einem Musikfest teil. Dann ist er da der gro\u00dfe Tag. Das Musikfest findet bei gutem Wetter statt. Es klappt alles wie am Schn\u00fcrchen. Alle geben ihr Bestes. Es kommt eine fr\u00f6hliche, nette Stimmung auf, die sich auf alle \u00fcbertr\u00e4gt. Ein toller Tag, der allen viel Spa\u00df gemacht hat. Zwischendurch wieder eine Hochzeit. Christine Mautsch und Jens Quosig heiraten und wir helfen mit Spalierstehen und Musik kr\u00e4ftig mit. Als Abschluss des Jubil\u00e4umsjahres veranstalten wir f\u00fcr alle Mitglieder, Ehrenmitglieder und Helfer einen netten Abend an dem wir das Jubil\u00e4umsjahr noch einmal mit Filmen und Bildern Revue passieren lassen. Als Abschluss der Saison spielen wir dann noch ein St\u00e4ndchen in einem Friseursalon. Es war supereng, aber schon wieder eine neue Erfahrung. Die j\u00e4hrliche Weihnachtsfeier findet diesmal im Dorfgemeinschaftshaus in Wulfmoor statt. Das G\u00fcllefass ist f\u00fcr uns viele zu klein geworden.<\/p>\n<p>In 2008 waren wir fr\u00fch im Jahr aktiv. Wieder eine Hochzeit. Diesmal eine Goldene. Rudi und Marianne Semmelhack haben ihren Ehrentag und wir stehen in der Kirche Spalier. F\u00fcr Drau\u00dfen ist es eindeutig zu kalt. In der Gemeinde pr\u00e4sentieren wir uns auf dem Fr\u00fchjahrsmarkt und beim Kaffeenachmittag des Roten Kreuzes. Im April legen wir wieder ein \u00dcbungswochenende ein. Diesmal geht es nach H\u00e4gen auf einen umgebauten Bauernhof. Der bisherige war f\u00fcr die vielen Mitglieder zu klein geworden. Mit einem gro\u00dfen Wohnzimmer, einem gro\u00dfen E\u00dfraum und einem zus\u00e4tzlichen Freizeitraum ist das Haus f\u00fcr uns ideal. Der Gesamtzustand der R\u00e4ume ist jedoch gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Im Juni hatten wir einen Auftritt bei der Landesgartenschau in Schleswig. Wir nehmen auch mal wieder an einem Musikfest teil. Wir waren in Hohenwestedt. Unsere Mitgliederzahl ist konstant, wir haben einigen Nachwuchs in der Ausbildung und die Stimmung im Verein ist super. Wir sehen sehr optimistisch in die Zukunft und freuen uns schon auf das Landesmusikfest in Schwarzenbek im September. Bevor es jedoch los geht nach Schwarzenbek k\u00f6nnen unsere neuen Trommeln endlich der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt werden. Mit einem gro\u00dfen Zuschuss der Sparkasse S\u00fcdholstein aus dem PS-Zweckertrag konnten wir eine gro\u00dfe Trommel und drei kleine Trommeln anschaffen. Das Landesmusikfest war f\u00fcr uns wieder eine ganz neue Erfahrung. Drei Tage nur Spielmannszug. In einer Schule bzw. einem Wohnmobil schlafen, die Gemeinschaftverpflegung nutzen und viel Musik machen. Insgesamt ein sehr nettes Wochenende, dass aber auch sehr anstrengend war. Angefangen mit dem Laternenumzug am Freitag, der Er\u00f6ffnungsveranstaltung und zwei Platzkonzerten am Samstag und dem Sternmarsch und der Abschlussveranstaltung am Sonntag. Eigentlich sind sich alle einig, dass wollen wir wieder machen. Im Herbst stehen dann die \u00fcblichen Laternenumz\u00fcge an. Seit dem letzten Jahr sind wir nun auch regelm\u00e4\u00dfig in Uetersen zum Laternenfest. Am 15. Oktober konnten wir dann noch mal unsere Spontanit\u00e4t unter beweis stellen. Unser Ehrenmitgliede G\u00fcnter Hoops hatte seinen Ehrentag. Trotz aller Versuche einen Termin f\u00fcr eine St\u00e4ndchen f\u00fcr ihn zu finden, konnten wir ihm damit nicht kommen. Er wollte keines. Nachdem Andrea und Birgit ihm am Nachmittag mit einem Pr\u00e4sentkorb gratuliert hatten, haben sie spontan beschlossen schnell alle Spielleute zusammenzutrommeln und ein St\u00e4ndchen zu spielen. Es hat geklappt. Um 17.00 Uhr angerufen und um 19.00 Uhr standen fast alle auf der Matte, um G\u00fcnter zu gratulieren. Er hatte sich sehr gefreut, dass wir doch alle da waren. Die Weihnachtsfeier findet wieder im Dorfgemeinschaftshaus in Wulfsmoor statt.<\/p>\n<p>Das Jahr 2009 fing f\u00fcr einige Mitglieder mit viel Arbeit an. Sechs Mitglieder machten einen D1 Lehrgang und zwei sogar einen D2 Lehrgang und alle bestanden die Pr\u00fcfung. Das Jahr begann mit zwei St\u00e4ndchen und einem \u00dcbungswochenende in H\u00e4gen. Dort haben wir viel f\u00fcr unser Konzert im Oktober ge\u00fcbt. Der obligatorische Himmelfahrtausflug fand in diesem Jahr ein abruptes Ende. Wir wurden von einem Gewitter \u00fcberrascht. Nur mit Hilfe einiger Eltern konnten wir alle Mitglieder wieder heil zu Hause abliefern. Es war sehr aufregend mit 25 Leuten in einer Bushaltestelle auf das Ende des Regens zu warten. Die Kinder fanden dieses Abenteuer richtig klasse. Ein weiteres nettes St\u00e4ndchen hatten wir zur Silberhochzeit von Harm und Renate Kruse zu spielen. Vor langem schon hatte Renate uns f\u00fcr ein St\u00e4ndchen bestellt, aber Harm sollte davon nichts wissen. Au\u00dferdem hatte sie ihm gegen\u00fcber gesagt, dass sie sich scheiden lassen w\u00fcrde, wenn der Spielmannszug kommt. Trotzdem hat Harm uns auch bestellen wollen und wir mussten ihm absagen. Er war sehr entt\u00e4uscht. Als wir dann zum St\u00e4ndchen aufmarschierten war seine Freude riesengro\u00df. Mit viel Spa\u00df und Schwung hat er den Laridah mitgetrommelt und hat sich dann noch einen Herzenswunsch erf\u00fcllt. Er hat den Stab genommen und den Spielmannszug geleitet. Originalton Harm Kruse:\u201cDas wollte ich immer schon mal!\u201c Am 20. Juni feierte unser Ehrenmitglied und ehemaliger Stabf\u00fchrer Peter K\u00fchn seinen 80. Geburtstag. Er bekam nat\u00fcrlich ein St\u00e4ndchen von uns. Ein weiterer H\u00f6hepunkt war in 2009 das Kreissch\u00fclerturnfest. Dort haben wir einen Festumzug durch die geschm\u00fcckte Gemeinde angef\u00fchrt und alle waren voll des Lobes. F\u00fcr St\u00e4ndchen und Auftritte sind wir in 2009 weit gereist. F\u00fcr ein St\u00e4ndchen bis nach Weddingstedt ( hat uns aber zwei neue Fans eingebracht) und f\u00fcr einen Laternenumzug bis nach Hornsdorf (in der n\u00e4he von Pl\u00f6n). Aber dieser Laternenumzug in Hornsdorf war der beste Laternenumzug, den wir je gemacht haben. Dort sind wir so herzlich und freundlich aufgenommen worden. Es war eine wahre Pracht. Alle Spielleute waren sich einig, dass k\u00f6nnen wir wieder machen, obwohl es so weit weg ist. In 2009 waren wir dreimal in Uetersen: Stadtfest 775 Jahre Stadt Uetersen, Trachtenumzug der Trachtengruppe Ueters End und wieder zum Laternenfest. Wir waren das erstemal seit Jahren wieder beim Kinderfest in Barmstedt. Deshalb sind wir jetzt auch f\u00fcr einige Sekunden auf der Homepage der Stadt Barmstedt zu sehen. Beim Anf\u00fchren der Kinder zum Marktplatz sind wir aufgenommen worden. F\u00fcr unser Konzert haben wir zwei \u00dcbungstage in der Schule veranstaltet. Aber die Zeit und die M\u00fche die wir investiert haben, haben sich gelohnt. Das Konzert unter dem Motto Film und Festmusik war ein sch\u00f6ner Erfolg. Die Zuschauer waren begeistert und es wurde eine sch\u00f6ne DVD davon gemacht. Es wurden einmal ganz andere Musikst\u00fccke gespielt. Es gab auch eine Tombola, die bei den Zuschauern sehr gut angekommen ist. Es wurden Power Traps (vier flache Trommeln nebeneinander) angeschafft. Der Herbst hat uns dann noch die \u00fcblichen Laternenumz\u00fcge gebracht und einen sehr sch\u00f6nen mit den Sch\u00fclern der Grundschule in H\u00f6rnerkirchen. Neben der ganzen Musik sind wir noch im Kino gewesen und waren zum Schlittschuhlaufen nach Brokdorf. Beim Hexenmarkt waren auch einige Mitglieder beteiligt. Die Weihnachtsfeier fand in diesem Jahr bei Leisching statt. Der Gemeinschaftsraum in Wulfsmoor war leider schon besetzt. Aber der Abschluss des Jahres 2009 bildete ein St\u00e4ndchen zwischen den Feiertagen.<\/p>\n<p>Die Monate Januar bis M\u00e4rz 2010 stehen ganz im Zeichen von St\u00e4ndchen. Es wird ein \u00dcbungswochenende durchgef\u00fchrt bei dem wir wieder viel lernen. Die Jahreshauptversammlung bringt keine Neuerungen im Vorstand. Ein H\u00f6hepunkt in diesem Jahr ist sicherlich die Hochzeit von Imke Peters und Thomas Neumann. Das Kinderfest in Barmstedt ist super hei\u00df, kaum zum aushalten. Wir nehmen am Landesmusikfest in Bad Schwartau teil. Allerdings an keiner Wertung. Dabei sein ist alles und macht auch Spa\u00df. In diesem Jahr sind wir bei den Laternenumz\u00fcgen so gut aufgestellt, dass wir einige in vierer Reihen durchf\u00fchren k\u00f6nnen. Das macht so richtig Spa\u00df. Ein Tag der offenen T\u00fcr ist leider nicht so ganz erfolgreich und findet nicht viel Resonanz, aber wir haben einen netten \u00dcbungsnachmittag. Die diesj\u00e4hrige Weihnachtsfeier nach gef\u00fchlten 15 Laternenumz\u00fcgen findet in Wulfsmoor statt. Eine weitere Hochzeit \u00fcberrascht alle, weil: Keiner hat es gewusst! Kerstin H\u00fclsen und Klaus S\u00fcverkr\u00fcbbe heiraten ganz heimlich. Spalierstehen und St\u00e4ndchen sind deshalb leider nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Das Jahr 2011 bringt eine grundlegende \u00c4nderung im Vorstand. Andrea H\u00fclsen gibt nach 17 Jahren ihr Amt als 2. Vorsitzende ab. Jessica Brandt \u00fcbernimmt ihre Funktion. Das \u00dcbungswochenende findet dieses Jahr in Westerhever statt. Ein ganz nettes Haus, aber auch noch nicht das richtige. Wir nehmen am 1. Musiktag des MVSH auf dem Gel\u00e4nde der Landesgartenschau am 1. Mai teil. Ein zweites Mal sind wir dann zum Landestrachtenfest in Norderstedt. Wir veranstalten eine Fahrt ins Blaue. Diese f\u00fchrt uns nach Ratzeburg zu einer Drei-Muskel-Tour (Fahrrad-, Drachenboot- und Draisine fahren). Eine sch\u00f6ne Tour, die viel f\u00fcr die Gemeinschaft tut. Das Wetter meint es an Himmelfahrt dieses Jahr richtig gut mit uns. Wir Bo\u00dfeln uns durchs Dorf. Dieses Jahr veranstalten wir zwei \u00dcbungstage in der Schule um uns optimal auf unser Konzert vorbereiten zu k\u00f6nnen. Wir besuchen ein Musikfest in Nordhastedt. Der 18. Geburtstag von Jessica Brandt ist im September. Es sind auch in diesem Jahr wieder eine Menge Laternenumz\u00fcge. Es wird wieder ein Tag der offenen T\u00fcr veranstaltet. Er bringt uns 6 Anf\u00e4nger. Nachdem wir das Jahr \u00fcber viel geprobt haben, findet unser Konzert unter dem Motto: Wunschkonzert im November statt. Die Musikauswahl richtete sich dieses Mal nach den W\u00fcnschen der Spielleute. Es entsteht eine bunte Mischung. Dieses Konzert steht auch f\u00fcr viele Ehrungen. Unter anderem wird Andrea H\u00fclsen f\u00fcr ihre langj\u00e4hrige Vorstandst\u00e4tigkeit mit der Verdienstmedaille des BDBV mit Plakette und Nadel ausgezeichnet. F\u00fcr 40 Jahre Mitgliedschaft erh\u00e4lt Petra Kr\u00fcger eine Ehrennadel des BDBV mit Diamant. Es findet in diesem Jahr ein \u00dcbungsabend mit dem Musikzug Uetersen statt. Nach einem erfolgreichen und ereignisreichen Jahr feiern wir eine sch\u00f6ne Weihnachtsfeier in Wulfsmoor.<\/p>\n<p>Wir beginnen das Jahr 2012 mit einem Kinobesuch. Der Landesverband feiert sein 50 j\u00e4hriges Bestehen. Das j\u00e4hrliche \u00dcbungswochenende findet in diesem Jahr in Welzin (Mecklenburg-Vorpommern) statt. Ein sch\u00f6nes Haus mit Empore und gem\u00fctlicher Sitzecke f\u00fcr Abends. Leider gibt es keinen separaten \u00dcbungsraum und die Anfahrt ist sehr weit. Aber wir hatten eine Menge Spa\u00df. Wir werden weiter suchen. Die Jahreshauptversammlung bringt erneut eine Ver\u00e4nderung. Als 2. Vorsitzende wird Carmen Mewes gew\u00e4hlt. Im Mai haben wir gleich zwei sch\u00f6ne ungew\u00f6hnliche Auftritte. Beim Maibaumaufstellen auf dem Marktplatz in Barmstedt und zur Er\u00f6ffnung des neuen Rewe Marktes geben wir unsere St\u00fccke zum Besten. An Himmelfahrt wird, weil es letztes Jahr so nett war, wieder gebo\u00dfelt. Im Juni heiraten Uwe Huckfeldt und Daniela Hinz. Wir haben wieder Gelegenheit Spalier zu stehen und ein St\u00e4ndchen zu spielen. Das Kinderfest in Barmstedt hat dieses Jahr Jubil\u00e4um \u2013 125 Jahre. Nach alter Tradition machen wir einen Weckumzug um 6.00 Uhr durch die Stra\u00dfen von Barmstedt. Die Reaktionen der Anwohner sind sehr unterschiedlich, aber Eier sind nicht geflogen. Wir waren aber alle ziemlich kaputt am Ende des Tages, da wir ja noch den Umzug in Barmstedt und das Kinderfest in Ellerhoop zu laufen hatten. Im Sommer feiern wir den 18. Geburtstag von Kay H\u00fclsen und machen einen Ausflug in den Klettergarten. Im August veranstalten wir unser erstes Sommerfest unter dem Motto: Who is who? Wir lernen uns kennen. Ein Fest f\u00fcr alle Mitglieder mit Mann (Frau) und Maus, Kind und Kegel, Freund und Freundin, Mama und Papa. Eine gelungene Veranstaltung, die allen viel Spa\u00df gemacht hat. Gut dass Uwe und Daniela zu ihrer Hochzeit die Scheune aufger\u00e4umt hatten. So haben wir supertolle R\u00e4umlichkeiten daf\u00fcr. Es soll unbedingt eine Wiederholung geben. Wir besuchen ein Musikfest in Tornesch. Am 7. September verstirbt unser langj\u00e4hriger 1. Vorsitzender und Stabf\u00fchrer und Ehrenvorsitzender Peter K\u00fchn. Wir geben ihm ein letztes Geleit. Spontan entschlie\u00dfen wir uns doch noch das 45j\u00e4hrige Bestehen des Vereins zu feiern. Neben den obligatorischen Laternenumz\u00fcgen planen wir eine spontane Jubil\u00e4umsfeier am 11.11.2012. Es wird eine gelungene Veranstaltung unter Mitwirkung vom Spielmannszug des TuS Esingen, des Musikzuges der Rosenstadt Uetersen, dem Spielmanns- und Fanfarenzug Nordhastedt und dem Spielmannszug Hohenwestedt. Als alle Spielleute zusammen auftreten ist da so viel Krawumm hinter, dass sogar eine Lampe von der Decke kommt. Es hat aber richtig Spa\u00df gemacht, dieses Musikfest auf dem Saal. Den Abschluss der Saison 2012 bildet wieder die Weihnachtsfeier in Wulfsmoor.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt\u2026\u2026\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Oktober 1967 wurde der Spielmannszug durch den B\u00fcrgermeister, den Amtmann, allen Vereinen aus der Umgebung und dem damaligen 1. Vorsitzenden Bruno Maukel aus der Taufe gehoben. Die Schulvereinigung \u00fcbernahm die Schirmherrschaft, aus der wir uns allerdings 1976 l\u00f6sten und seitdem als Selbst\u00e4ndiger Verein auftreten. So fing es an! 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